Employer Branding wird zunehmend zu einem strategischen Faktor für Firmen, um sich für den Kampf um die besten Talente aufzustellen. Diversität und Inklusion sind dabei die Schlüsselelemente, mit denen sich Organisationen und Unternehmen auseinandersetzen (müssen). Wie gehen Firmen damit um? Welche Strategien entwickeln sie?

2 + 1 = Gender + Valuing differences + 1

PricewaterhouseCoopers hat einen „2+1 Ansatz“ implementiert. „2+1“ bedeutet, dass alle PwC-Mitgliedsfirmen zwei globale Dimensionen von Diversität berücksichtigen mögen: 1.) Valuing differences – Unterschiede schätzen. Wir alle sind anders. Anders in unserer Herkunft, in unserem Denken, in der Sprache, in unserem Aussehen.

2.) Gender – Geschlecht. 48% aller PwC-Mitarbeiter sind weiblich. Doch dieser Anteil spiegelt sich auf der Führungsebene nicht wieder. 

Über diese beiden globalen Dimensionen hinaus soll jedes PwC Unternehmen noch eine weitere Ausprägung von Diversität fördern. Und zwar jeweils eine, die im lokalen Kontext von Bedeutung ist. Diese dritte-Komponente kann dann zum Beispiel sein: die ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, Altersunterschiede, Menschen mit und ohne Behinderung.

 

Weitere Informationen, wie "2+1" im Detail umgesetzt wird und wie Diversität über alle Unternehmens-Ebenen implementiert wird, finden sich in der Broschüre "The PwC diversity journey - Creating impact, achieving results".
Hier geht es zum Download.