Falsches Sitzen ist sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber mit fatalen Folgen verbunden. Laut statistischen Erhebungen ist mittlerweile jeder dritte Krankheitstag auf Erkrankungen des Skeletts und des Bewegungsapparates zurückzuführen.
Angesichts dieser Zahlen nimmt Ergonomie am Arbeitsplatz einen zunehmend höheren Stellenwert ein. Verantwortungsvoll agierenden Unternehmen ist bewusst, wie wichtig ein gesundes Umfeld für die Produktivität und Gesundheit ihrer Mitarbeiter ist. Ergonomisch gefertigte Möbel wirken sich in verschiedener Hinsicht positiv auf die geistige und körperliche Verfassung eines Arbeitnehmers aus. Sie sind:

- Motivierend
- Leistungssteigernd
- Gesundheitsfördernd

Aufgrund der genannten Effekte sind ergonomisch gefertigte Möbel für jeden Arbeitgeber eine sinnvolle Investition, die sich mittelfristig auch in finanzieller Hinsicht bezahlt macht.
Studien belegen, dass ökonomisch gefertigte Möbel bei Arbeitnehmern eine jährliche Leistungssteigerung von 3 Prozent hervorrufen. Bedingt durch die sinkende Zahl der krankheitsbedingten Ausfalltage, stehen Arbeitnehmer ihrem Unternehmen zudem deutlich häufiger zur Verfügung.

Diese körperlichen Schäden drohen bei mangelhafter Ausgestaltung des Arbeitsplatzes
In ergonomischer Hinsicht unzureichende Möbel verleiten Arbeitnehmer dazu, während ihrer Tätigkeit falsche und gesundheitsgefährdende Sitzpositionen einzunehmen. Als Folgeerscheinung kommt es durch Überbelastung und Fehlhaltungen zu Rückenschmerzen. Im schlimmsten Fall kann falsches Sitzen sogar zu einem Bandscheibenvorfall führen. Zu den weiteren möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zählen Nackenschmerzen, Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen. Zudem führt falsches Sitzen längerfristig gesehen in verschiedener Hinsicht zu einer Beschleunigung von Alterungsprozessen.

Qualitätsmerkmale ergonomisch gefertigter Möbel
Das im Bereich der Herstellung ergonomischer Möbel führende Unternehmen Kaiser+Kraft hat verschiedene Kriterien festgelegt, die ein Bürostuhl erfüllen sollte. Zu ihnen gehören, dass ...

-Die Rückenlehne des Stuhls in der Höhe und der Neigung verstellbar sein muss.
-Die richtige Neigung des Beckes in jeder Sitzposition gewährleistet sein muss.
-Das Untergestell des Stuhls mindestens fünf Auslagepunkte haben muss.

Um die Belastungen während eines Arbeitstages möglichst gering zu halten, ist es wichtig, dynamisch zu sitzen und möglichst oft die Position zu verändern.
Da sie sich den Bewegungen des Körpers auf natürliche Weise flexibel anpassen, fördern ergonomisch gefertigte Möbel gesundes Sitzen am Arbeitsplatz. Ergonomisch hochwertige Stühle sind mit beweglichen Sitzflächen und Rückenlehnen ausgestattet, die automatisch dazu veranlassen, die Sitzposition zu verändern. Als optimal gelten mit Synchronmechanik versehene Bürostühle.
Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ermöglicht es, während des Arbeitens unkompliziert die Position zu wechseln. Beim Arbeiten im Stehen sollte darauf geachtet werden, dass die Höhe des Tisches richtig eingestellt ist. Wenn die Arme während des Arbeitens auf dem Tisch platziert sind, ist es wichtig, dass die Schultern eine entspannte Haltung einnehmen können.

Wir danken KAISER+KRAFT, die uns Wirtschaftsfrauen diese Informationen zur Verfügung stellen.

Aktionskonferenz und Experimentierraum - so geht Projekt Management heute

Projektmanagement ist eine der dominantesten (Arbeits-)Strukturierungs- und Sozialformen unserer Zeit. Mit der zunehmenden Entwicklung der Arbeitswelt ändert sich auch, wie wir in und durch Projekte handeln. Das zukünftige Projektmanagement muss sowohl methodisch als auch der Haltung nach neue Arbeitsformen unterstützen. Ein Projekt ohne Seele, ohne zeitliches Händchen und Geschick und ohne den entsprechenden Raum zur Entfaltung ist keine gute Voraussetzung für einen Erfolg – wo also findet man Spuren, Mechanismen, Selbstverständnisse, die hoffen und sich systematisch entwickeln lassen?

Am 15. und 16. März erleben wir am Future Forum Luzern, wie wir neue und unangepasste Formate und
Lösungen in unseren Projektmanagement-Alltag integrieren können.

www.futureforum.ch

Das Future Forum offeriert uns Wirtschaftsfrauen einen exklusiven Rabatt.
Für CHF 490 statt CHF 660 bekommt ihr frische, quergedachte Impulse für eure Projekte.

Promocode: Future 2017 (bei der Anmeldung bitte mit einem / hinter eurem Nachnamen den Promocode eingeben,
zum Beispiel "Schröder / 2017")

Und hier geht es zur Anmeldung. 

Liebe Wirtschaftsfrauen, WegbegleiterInnen und Interessierte

Das Jahr 2017 begann politisch gesehen nicht weniger turbulent als das vergangene. Der WEF-Gender Report brachte zu Tage, was wir längst vermuteten: Die Gleichstellung von Mann und Frau macht keine Fortschritte – auch in der Schweiz geht es schleppend voran.

Eine dramatische Verlangsamung ist gemäss Report bei der Lohngleichheit und Aufstiegschancen der Frauen zu vermerken. Ja, Frauen dürfen heute praktisch alles – und kommen doch nicht voran. Sie ist eine „Karrierefrau“ – das ist nach wie vor kein Kompliment. Woran liegt es? Sind Frauen zu wenig mutig oder zu wenig selbstbewusst?

• Studien belegen längst: Frauen sind nicht grundsätzlich weniger risikofreudig als Männer. Sie sind eher bereit, auch Mitte oder Ende dreissig und gar noch später eine neue berufliche Karriere zu starten – sofern man ihnen die Chance gibt. Dabei sind Frauen auch eher bereit bei geschäftlichen Anlässen unangenehme Themen anzusprechen. Männer haben eher Befürchtungen, es könne ihre Karriere oder Arbeitsbeziehung negativ beeinflussen. Mutige Schritte wagen heute Männer wie Frauen, nur eben sind die Ausgangssituationen oft unterschiedlich.

• Eine australische Studie zeigt auf: Es liegt nicht am fehlenden Selbstbewusstsein, dass Frauen weniger verdienen, weil sie nicht so oft nach einer Gehaltserhöhung fragen. Nein, sie tun es genauso häufig wie die Männer. Nur lassen ihre Chefs sie häufiger durchblitzen als die männlichen Kollegen.

Diese Studien räumen mit einigen Rollen-Klischees auf. Wir Frauen haben eine Menge „heimlicher Erzieher“, die uns beeinflussen, wie wir uns selbst sehen, wie viel wir uns zutrauen und welche Rolle wir als Frau glauben, in dieser Gesellschaft spielen müssen.

Deshalb plädieren wir für einen Mut ohne Geschlechtergrenzen. Just do it! Mit anderen Worten: ohne Frauen läuft nichts. Deshalb hat es uns auf gefreut, dass anfangs dieses Jahres so viele Frauen auf die Strasse gegangen sind und sich gemeinsam für ihre Sache eingesetzt haben. Der Zukunftsdiskurs darf nicht jenen überlassen werden, die für noch mehr Ungerechtigkeiten, auf noch mehr Umverteilung oder Bewahren des Status quo setzen.

Und deshalb werden wir Wirtschaftsfrauen auch noch mehr Frauen zeigen, die einen ungewöhnlichen Lebensweg gegangen sind, mutig sind oder aus ungewöhnlichen Umständen Positives schaffen oder geschaffen haben. Wir wollen euch damit ermuntern, euren Weg zu gehen, für euch einzustehen und eure Freundinnen, Nachbarinnen und eure Kolleginnen zu unterstützen.

Auf ein erfolgreiches gemeinsames 2017

Im Namen des Vorstands und der Geschäftsstelle
Eure Clivia Koch

2. SKO Ostschweiz Podium: "Digitale Transformation – sind wir bereit für die Wolke?"

Freitag, 13. Januar 2017, 17.00 – 22 Uhr, Würth Haus, Rorschach

Wir Wirtschaftsfrauen profitieren vom vergünstigten Eintrittspreis: CHF 120 statt CHF 160

Digitalisierung prägt längst unsere Berufswelt.
Unser Arbeitsplatz passt mittlerweile in eine Laptoptasche.
Auf firmeninterne Daten greifen wir per Handy oder Tablet zu, von unterwegs oder von der heimischen Couch. Feste Arbeitsplätze sind oft obsolet. Mit der Technik verändert sich auch der Bezug zum Arbeitgeber. Doch sind wir bereit für all die Herausforderung in der digitalen Welt? Diskutieren Sie mit!

Es erwartet Sie ein Abend mit hochkarätigen Podiumsgästen und ein
tolles Netzwerk-Apéro riche. Mehr Informationen und Anmeldung hier

Weiterbildung ist nicht zuletzt eine Abwägung von Ertrag, Kosten und Karrierechancen. 

Insbesondere wenn wir Aus- und Weiterbildung selber finanzieren. Doch auch Selbstbestimmung, Freiheit und Pioniergeist sind wichtige Parameter: Wo will ich hin? Wer will ich sein? Was will ich erreichen?

Salomé Iglesia Perez und Johanna Vidlund sind Absolventinnen des EMBA University Zürich. Die beiden Powerfrauen berichten über ihren Werdegang und ihre Ambitionen und ihr Erfolgsrezept: sie ihr Erfolgsrezept: Engagement, eine positive Sicht auf Neues und die Selbstverständlichkeit, Verantwortlichkeiten zu teilen.

Den ganzen Beitrag könnt ihr hier lesen.

Weitere Informationen zum EMBA UZH gibt es hier: www.emba.uzh.ch