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Sophie Waibel

Sophie Waibel

Unterstützung Vorstand

Ausbildung und Fachwissen

Sophie Waibel studierte internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien mit den Schwerpunkten Internationales Marketing und Unternehmensführung. Während ihrer 15-jährigen beruflichen Tätigkeit hat sie sich auf die Präsentation und Vermarktung global führender Marken im Retail-Sektor spezialisiert. Als zertifizierte Projektmanagerin hat sie Erfahrung im Leiten von komplexen Projekten und global stationierten Teams.

Dank Auslandsaufenthalten während ihrer Schul-, Studien- und Berufszeit in Frankreich, USA, Mexiko und Brasilien spricht sie 4 Sprachen fliessend – eine ausgeprägte interkulturelle Kompetenz hat sie sich bei Reisen in über 60 Länder angeeignet.

Als passionierte Sportlerin engagiert sie sich zusätzlich als ausgebildete Fitness- und Yogainstruktorin im betrieblichen Gesundheitsmanagement ihrer Arbeitgeber.

Ihr beruflicher Werdegang

Ihr Einstieg in eine internationale Karriere begann noch vor Studienende bei der Firma Puma Sports in Brasilien. Danach wechselte sie auf die Agenturseite und baute eine Niederlassung in Hong Kong  für die Produktion von Werbematerial auf. Zusätzlich verantwortete sie die Produktion aller POS-Platzierungen für das das asiatische Filialnetz von Puma Sports.

Auf persönlichen Wunsch wieder zurück nach Europa zu kehren, führte sie ihre berufliche Laufbahn in der Zentrale von adidas weiter. Dabei war sie zuerst für die globale POS-Produktion aller adidas Marken verantwortlich und übernahm anschliessend eine führende Rolle bei der Neuentwicklung globaler Ladenkonzepte und führte Retail-Trainings in Russland, Lateinamerika, Asien und Europa durch.

Nach einer Auszeit für eine Reise um die Welt, setzte sie ihre Karriere in der Zentrale von C&A Mode in Deutschland fort. Dort übernahm sie die Projektleitung für die Entwicklung und Einführung eines neuen Ladenkonzept in Europa mit dem Ziel die Markenwahrnehmung beim Kunden zu stärken.

In ihrer nächsten Rolle bei Beiersdorf war sie für die Einführung und Umsetzung trendgemässer Shopper-Aktivitäten in 15 Ländern in Osteuropa zuständig.

Seit der Geburt ihrer zwei Kinder lebt sie in der Schweiz und versucht ihre Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen.

Ihre Motivation beim Verband mitzuwirken

In den von mir besuchten Ländern und in meinem Umkreis habe ich verschieden Modelle und Ansichten der Vereinbarkeit von Karriere und Familie kennengelernt – vor allem bei der jüngeren Generation sehe ich ein Umdenken in der Aufteilung der Kinderbetreuung zwischen Väter und Mütter. Ich halte es daher für wichtig, sich für eine zeitgemässe Anpassung der gesetzlichen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Ansichten der Elternzeit einzusetzen.

Zudem ist es mir ein Anliegen, dass die Schweizer Wirtschaftsfrauen nicht als feministischer Verband wahrgenommen werden, sondern als Chance multiple Ebenen der Gesellschaft zwecks einer Angleichung der Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Tätigkeit von Frauen und Männern zu gewinnen.

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